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GESCHICHTE DES PIRI PIRI

Der Name “Piri Piri Hühnchen“ ist eigentlich durch einen kleinen Irrtum entstanden:

Von seinen ausgedehnten Erkundungsfahrten brachte Kolumbus seinerzeit nicht nur die Kartoffel mit nach Europa, sondern auch scharfe Chili-Schoten, und zwar aufgrund eines kleinen Irrtums. Der Hauptzweck seiner historisch berühmten Reise 1492 bestand bekanntlich darin, einen kürzeren Seeweg nach Indien zu finden um Spanien einen Vorsprung vor der Konkurrenz anderer europäischer Handelsflotten zu verschaffen. Eine sehr wichtige Handelsware waren zu damaliger Zeit Gewürze, insbesondere schwarzer Pfeffer. Die Pfefferkörner waren in Europa so begehrt, dass sie sprichwörtlich Gold wert waren. Bekanntlich starb Kolumbus in dem Glauben, die Küste Indiens befahren zu haben; daher nannte er die vorgefundenen Ureinwohner "Indianer".

Als er in der Karibik ("West-Indien") landete, lernte er die von den Einwohnern verwendeten kleinen Beeren kennen, die sich durch enorme Schärfe auszeichneten. Und genau hier sassen er und seine Begleiter einem weiteren Irrtum auf; man hielt die Pflanzen mit den feurigen Früchten für Verwandte des ja schon aus Indien bekannten Pfeffers. Darum nannten sie die Portugiesen “piri piri“ (Pfeffer). Und daraus entstand dann das Piri Piri Hühnchen.

 

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